Urteil des OLG Zelle vom 24.09.2014 (Az.: 14 U 169/13).

Macht der Architekt im Wege einer freien Kündigung gemäß § 649 Satz 2 BGB die vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen geltend, so reicht es aus, dass der Architekt behauptet, keine Ersatzaufträge erlangt zu haben. In diesem Zusammenhang ist ausreichend, dass der Architekt vorträgt, welche Maßnahmen er ergriffen hat, um Ersatzaufträge zu akquirieren.

Ott + Kollegen Rechtsanwälte
Published On: 24. September 2014Kategorien: Urteile Architektenrecht

Auflösungsantrag

BVerfG 1 BvR 988/15 vom 08.11.2016

Wertende Äußerungen in einer prozessualen Auseinandersetzung sind von der Meinungsfreiheit nach dem GG geschützt. Der […]

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