Urteil OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11.04.2013 (Az.: 5 U 105/12).

Wenn die Leistung des Auftragnehmers Mängel aufweist, kann der Auftraggeber nicht nur angemessene, durchschnittliche oder übliche Kosten ersetzt verlangen. Der Auftraggeber darf bis zur Grenze der Erforderlichkeit gehen. Er ist nicht verpflichtet den günstigsten Anbieter zu betrauen, sondern darf einen zuverlässigen Drittunternehmer beauftragen.

Ott + Kollegen Rechtsanwälte
Published On: 11. April 2013Kategorien: Urteile Baurecht

Auflösungsantrag

BVerfG 1 BvR 988/15 vom 08.11.2016

Wertende Äußerungen in einer prozessualen Auseinandersetzung sind von der Meinungsfreiheit nach dem GG geschützt. Der […]

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